Das Kreuz: immer wieder ein vieldiskutiertes Thema

Kreuzbergkirche in Bonn
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Sichtbares Zeichen der Nachfolge Christi: das Kreuz 

Anlässlich der Fertigstellung des nun rundum sanierten Daches der Kirche St. Joseph in Bonn predigte der Pfarrverweser der Gemeinde, Stadtdechant Pfarrer Dr. Wolfgang Picken, über das Tagesevangelium (Lk 14,25-33). Der Text, in dem es (sinnbildlich) auch um ein Bauvorhaben geht, schien wie gemacht für diesen Tag.

Kernsatz des Textes ist Vers 27, der folgendermaßen lautet: „Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein.“ Pfarrverweser Picken nahm von hier aus Bezug zum nach der Sanierung gülden strahlenden Kreuz auf dem Kirchendach als weithin sichtbares Zeichen des christlichen Glaubens.

Jesu Satz von der Jüngerschaft deutete er in Hinsicht auf das Kreuz, das bei der Taufe mit Chrisam auf die Stirn gezeichnet wird. Das Kreuz des Christseins soll man folglich auf sich nehmen.

Ich persönlich denke nicht, dass Christus sich über symbolträchtige Riten, die seine Anhänger in der Zukunft entwickeln sollten, Gedanken gemacht hat. Meiner Ansicht nach ist Jesu Aussage genauso radikal zu verstehen, wie der Evangelist Lukas sie überliefert hat. Wer nicht bereit ist für Jesu Sache zu sterben, den kann er nicht gebrauchen. Punkt. Spätestens seit Einführung der Kindertaufe hat man jedoch Probleme mit Jesu Kompromisslosigkeit, denn das Bild eines Widerständlers (wie gewaltfrei der auch gewesen sein mag) und das eines süßen kleinen Babys passen halt schlecht zusammen. Hier hat sich die katholische Kirche recht früh in ihrer Entwicklungsgeschichte selbst einen Haken geschaffen, den man irgendwie schluckt, und den Stadtdechant Picken in seiner Predigt bekömmlicher zu machen versuchte.

Dass der Bonner Stadtdechant, wie er in seiner Predigt äußerte, alles im Leben hergeben würde – was Christus laut Tagesevangelium tatsächlich von jedem, der ihm folgen will, verlangt –, nur diesen einen Glauben nicht... Kann man das glauben? Ich habe leise Zweifel. Pickens abschließender Satz „Ich bin Christ und kann – und will nicht anders“ löste bei mir die Frage aus, ob es ein Freud’scher Versprecher war, nicht anders zu können. Sollte die Entscheidung für Christus nicht immer wieder eine freiwillige, bewusste sein?

Zum x-ten Mal illustrierte Dr. Picken eine Predigt mit dem Zitat des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der den Tag seiner Taufe in einem Interview als den wichtigsten seines Lebens bezeichnet haben soll. (Mir ist das Zitat in der Form bekannt, dass der Politiker, der schon einmal aus der Kirche ausgetreten war, in einem Interview der „Financial Times“ die Frage nach der besten Investition seines Lebens so beantwortete: „Meine Taufe. Sie öffnet mir das Tor zum ewigen Leben.“) Was beeindruckt Pfarrer Picken an Kretschmanns Antwort so? Dass auch ein Grüner nach CDU klingen kann? Wie dem auch sei: Sich zu Christus zu bekennen ist lobenswert.

Stadtdechant Picken, der die geplante Freilichtmesse im Münster-Kreuzgang wegen einer (zutreffend) schlechten Wetterprognose hatte absagen lassen, zog seine St. Joseph-Predigt für die 12.00 Uhr-Messe in St. Remigius noch einmal aus der zerebralen Schublade. Mit leicht veränderter (härterer) Nuancierung legte er das Sonntagsevangelium nahezu identisch aus. Das glänzende Kreuz von St. Joseph als Zeichen christlicher Präsenz wich einer düsteren Zukunftsprognose für die Münsterpfarre. Wo in St. Joseph noch von „ohne Druck“ die Rede war, wurde Pickens Pfarrgemeinde im Stadtzentrum das Bild einer leeren Remigiuskirche bedrohlich vor Augen geführt. Wie Druck und Angst auf Dauer zu gelebtem, konstruktiven Glauben befähigen sollen, ist mir allerdings ein Rätsel.

Bereits in der ersten Sonntagsmesse nach den Sommerferien am 25.08.2019 bekam die zur 12.00 Uhr-Messe versammelte Gemeinde in der Auslegung der Schrifttexte (L2: Hebr 12,5-7.11-13 und Ev: Lk 13,22-30) einen solchen Druck wieder zu spüren.

Probleme mit der „Zucht des Herrn“

Zu der rein hypothetisch formulierten Überlegung Pickens, ob man in der heutigen Zeit den Hebräerbrief-Text („Die Zucht des Herrn“) nicht vielleicht aus der Leseordnung streichen sollte, sei angemerkt, dass die Verse 8-10, die zweifelsfrei die elterliche körperliche Züchtigung gutheißen, tatsächlich nicht gelesen werden. Ins heute angewandte Prinzip des übertragenen Sinnes bei der Deutung von Bibeltexten passen sie noch weniger als der Rest des Textes.

Weihbischof Ansgar Puff wandte sich in einer Vorabendmesse zum 21. Sonntag im Jahreskreis mit einem Vorwort zum schwierigen Lesungstext aus dem Hebräerbrief an die versammelte Gemeinde. Er gab den Ratschlag, das Wort „Züchtigung“ beim Hören der Lesung durch „Zurechtweisung“ zu ersetzen. (Wirklich gut funktionierte das nach meinem Textempfinden nicht.)

Doch zurück zur Picken’schen Predigt, der biblische Texte auch aus ihrer Zeit heraus verstanden wissen wollte. Ja, wäre es denn so falsch, den Text wirklich aus der Leseordnung zu streichen? Immerhin hat die Kirche auch an Psalmen den Rotstift angesetzt, die – wenn man sie aus dem Gesamtzusammenhang gerissenen liest – , ein gewaltsames Gottesbild (oder eher Menschenbild?) zeichnen. Sollte die Weltkirche wirklich den kollektiven Bewusstseinswandel vollzogen haben und bezüglich des Schlagens von Kindern aus den Missbrauchsskandalen gelernt haben? Ich bin pessimistisch.

Dr. Picken verglich in seiner Sonntagspredigt die Lage der frühen Kirche und ihre aktuelle Situation miteinander. Das Fazit: Probleme und Krisen hat es schon immer gegeben, Krisen, die letztlich auch am Glauben nagen. Picken sprach über „tiefgreifende Glaubenszweifel“, die er auch innerhalb der Kirche feststellte. Bei solchen Zweifeln setzten die Lesungstexte seiner Meinung nach an. „Die Ersten werden die Letzten, und die Letzten werden die Ersten sein“ bedeutet laut Picken, dass weltliche Kategorien für Gläubige nicht von Bedeutung sind. Zweifel an Gott, weil man das Leben (inklusive der Institution Kirche) als ungerecht empfindet, würden damit hinfällig; man solle sie beiseite schieben.

Gemeinde ohne „Dynamik“ und „Gottvertrauen“?

Hebr 12,5-7.11-13 thematisiert nach Ansicht des Pfarrers die Frage der Theodizee, also die Frage, warum es Leid auf der Welt gibt. Für Picken ist eine Kernaussage des Hebräerbriefes: Schlechte Erfahrungen im Leben sind kein Beweis gegen die Existenz der Liebe Gottes, sondern sie haben einen Sinn. Gott trägt Pickens Ansicht nach durch Lebenskrisen und an diesen wächst man seinen Worten zufolge, wenn man – wie er später formulierte – „hartnäckiges Gottvertrauen“ besitzt.

Auf die Kirche übertragen meinte Picken, dass Gott sie zu jeder Zeit aus Krisen rette. Er beschwor die Christen, aus diesem vertrauenden Bewusstsein zu leben. „Dann würde von dieser Gemeinde auch eine große Dynamik ausgehen können“, so Picken.

Und damit wären wir wieder beim Druck angelangt – dem Druck, der mit Wenn-dann-Formulierungen aufgebaut wird. Dem Konjunktiv in seiner Formulierung nach zu urteilen vermisst Pfarrer Picken „Dynamik“ in der Gemeinschaft der Christen allgemein bzw. in der Gemeinde St. Martin, der Münsterpfarre, speziell. Kann es nicht sein, dass es dort eine Form von Bewegung gibt, die nur nicht mit der Vorstellung ihres Pfarrers von „Dynamik“ übereinstimmt? Seine verallgemeinernde Äußerung muss meiner Meinung nach in den Ohren vieler aktiver Bonner Katholiken beleidigend klingen. Auf jeden Fall lässt sich das geforderte „hartnäckige Gottvertrauen“ weder einreden noch einprügeln oder anders erzwingen. Und auch das Allheilmittel Eucharistie, das Pfarrer Dr. Picken am Schluss der Predigt nannte, hat in der Praxis seine Grenzen – offenbar auch für so manchen Priester, der heute mit seiner Kirche ringt. Ist es am Ende also für jeden ein Kreuz mit dem Kreuz?

Das Fest Kreuzerhöhung

Das Fest Kreuzerhöhung, das die katholische Kirche am 14. September feiert, geht indirekt auf die Auffindung des Kreuzes Jesu Christi zurück. Die Mutter von Kaiser Konstantin dem Großen, die heilige Helena, hat es der Überlieferung nach am 13. September 326 entdeckt. Kaiser Konstantin, der sich selbst erst am Ende seines Lebens taufen ließ, unterstützte ab 312 das Christentum, verbot die heidnischen Kulte nicht, förderte sie jedoch auch nicht weiter. Die sogenannte Konstantinische Wende war für das Christentum mehr als ein Meilenstein auf dem Weg von der verfolgten Religion einer Minderheit zur Staatsreligion.

Im Jahr 335 wurde – ebenfalls am 13. September – unter Konstantin eine Basilika über dem Grab Christi geweiht: die Jerusalemer Grabeskirche. Am darauffolgenden Tag, dem 14. September, wurde dem Volk dort erstmalig das von Helena entdeckte Holz des Kreuzes gezeigt („erhöht“) und feierlich verehrt. Das Kirchweihfest, das früher als Oktav begangen wurde, trat später hinter den Kreuzesholz-Ritus zurück.

Man verband mit dem Fest Kreuzerhöhung zudem das Gedenken an die Wiedergewinnung des heiligen Kreuzes. Im Jahr 628 brachte Kaiser Heraklius das Kreuz, das in einem Krieg an die Perser gefallen war, nach Jerusalem zurück und setzte es feierlich wieder ein. Die geschichtlichen Hintergründe sind bei den Christen wohl vielfach in Vergessenheit geraten; das Fest der Kreuzerhöhung besteht bis heute.

Im Jahr 2019 fiel es auf einen Samstag. Ein Prediger brachte die essentielle Bedeutung des Kreuzes für Christen am Morgen des Festtages für sich auf den Punkt: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung!“

Ein Jüdisch-Christliches Missverständnis

Dass das Kreuz gerade heute wieder für kontroverse Diskussionen sorgt, und Christen sich nicht immer zu seinem Stellenwert bekennen, zeigte er am Beispiel derjenigen Düsseldorfer Pfarrerin auf, die Ende August in einer evangelisch-jüdischen Feier das Altarkreuz ihrer Kirche für den jüdischen Chor verhüllte. (Die Richtigstellungen des zuständigen Rabbiners zum Skandal erwähnte der Geistliche leider nicht.)

Der betreffende evangelische Gottesdienst unter Beteiligung des jüdischen Chores fand am Israelsonntag statt; an diesem Tag steht das Verhältnis zwischen Christen und Juden im Zentrum. Zwar hatte der Chor schon mehrfach in der evangelischen Kirche gesungen, aber es war doch zu massiven Beschwerden (Einzelner) über das Kreuz, das als „Zumutung“ empfunden wurde, gekommen. Daher hatte die Pfarrerin dem Rabbiner der jüdischen Gemeinde das Angebot zur Verhüllung des Kreuzes gemacht, damit der Gottesdienst wie geplant stattfinden konnte. Im Nachhinein wurde von einem „Missverständnis“ gesprochen. Demnach wäre das verhüllte Kreuz kein Muss für die Juden gewesen. Es war jedoch abgedeckt worden. – Hatte die Pastorin aus vorauseilendem Gehorsam gehandelt? Wo soll es hinführen, wenn Christen bereits in ihren eigenen Räumlichkeiten das Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses unsichtbar machen?

Solch ein Fall zeigt, dass ein Fest wie das der Kreuzerhöhung mehr als ein Relikt aus alter Zeit ist. Es setzt heutzutage, in einer Zeit, in der die kirchliche Zugehörigkeit rückläufig ist, ein Zeichen für die Freiheit der Christen.

„Das Kreuz als Angebot und Hilfe“ – Patrozinium der Bonner Kreuzbergkirche

In spezieller Weise gefeiert wurde die Kreuzerhöhung im Rahmen des Patroziniums der Bonner Kreuzbergkirche. Hauptzelebrant und Prediger war auf Einladung von Prof. Dr. Karl-Heinz Menke Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken. Er sprach zum Thema „Das Kreuz als Angebot und Hilfe“. Dabei ging er zunächst auf historische Fakten ein, die dem Fest Kreuzerhöhung zugrunde liegen und stellte die Frage, welchen Eindruck die damaligen Menschen wohl gehabt haben mögen, als es eine Basilika über dem Grab Christi gab und das Kreuz zum glanzvollen Symbol des römischen Reiches wurde. Dr. Picken erinnerte an das Jahr 311 und die letzte große Christenverfolgung der damaligen Zeit; unter ihr wurden Kreuze vernichtet. „300 Jahre lebte die Urkirche als Staatsfeind Nr. 1“, so Picken. Danach müsse die Konstantinische Wende schier unfassbar für die Christen gewesen sein: Der Kaiser selbst ließ eine Basilika über dem Grab Jesu errichten und erhob das Kreuz über die Köpfe aller! Das Evangelium nach Johannes, welches ein Gespräch zwischen Nikodemus und Christus zum Inhalt hatte, könnte den Christen damals in den Sinn gekommen sein. Darin heißt es: „Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.“ Weiter ging der Stadtdechant auf das Kreuz als Symbol zur Errettung der Menschheit ein. Das reale Kreuz in Jerusalem müsse laut Picken eine kraftvolle Bestätigung dessen sein: „Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird“. Eine Zeit voller Angst und Unsicherheit war damit für die Christen passé.

Stadtdechant Dr. Picken ging in seiner weiteren Predigt auf die heutige Situation der Christenheit ein und zog Parallelen zur frühen Kirche, da es in anderen Ländern sehr wohl massive Christenverfolgungen gibt, die Kirche auch hier an Bedeutung verliert und sich antiklerikale Tendenzen mehren. Picken sprach über „tiefgehende Verunsicherung“ sowie „Zweifel an der Bedeutung des christlichen Glaubens für die Moderne“ und stellte anschließend folgende Frage: „Hat er der Zukunft noch etwas zu sagen?“ Von einer „existenziellen Gemengelage“ in unserer Zeit war schließlich die Rede. Stadtdechant Pfarrer Dr. Picken formulierte mit Blick aufs Kreuz die Frage nach der Bedeutung unseres eigenen Glaubens, der Bedeutung Jesu für uns; der Festtag der Kreuzerhöhung konfrontiere uns mit dieser Frage. Im Kern des Glaubens gehe es um Rettung, nicht um Regeln. Auf Erden verlören wir am Ende alles – inklusive unseres Lebens. Was Picken bereits unzählige Male betont hat, führte er auch in dieser Predigt wieder aus: dass allein der christliche Glaube die Sehnsucht des Menschen nach Liebe und unvergänglichem Leben stille. „Wir werden als Menschen bleibend geliebt, auch wenn wir Fehler haben!“, versicherte Picken vehement. Es gehe beim Kreuz in erster Linie darum, „dass wir leben in der Freiheit der Kinder Gottes“, sagte der Geistliche mit Bezug auf Paulus; es gehe darum, dass wir unsere Angst verlieren. Nur aus einer inneren Freiheit heraus können die Probleme unserer Zeit laut Picken gelöst werden. Diese Freiheit sei uns Christen geschenkt. „Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit damit die Welt durch ihn gerettet wird“, wiederholte Stadtdechant Picken am Ende seiner Predigt noch einmal. Dem gab es außer dem „Amen“ nichts mehr hinzuzufügen.

Im fürsterzbischöflichen Ambiente der Kreuzbergkirche und mit einer Reihe bekannter Konzelebranten um sich herum, die überwiegend eine Nähe zum Bonner Priesterseminar vorweisen konnten, schien sich Stadtdechant Picken recht wohlzufühlen. Das wiederum – der relativ kleine Raum mag ebenso dazu beigetragen haben – machte sich an der Wirkung seiner Predigt bemerkbar: Trotz teils ähnlichen Inhalts zu vielen anderen Gemeindegottesdiensten konnte Picken seine Botschaft hier deutlich und unaufgeregt transportieren, ohne übers Ziel hinauszuschießen.

Am Ende des Gottesdienstes wurde der Segen für die Gläubigen und ganz Bonn unter freiem Himmel gespendet, bevor die Heilige Stiege, die außer an diesem Tag nur an Karfreitag und Karsamstag zugänglich ist, für die Gläubigen geöffnet und der Einzelsegen erteilt wurde. Weit über Bonn hinaus sind die 28 Stufen, die traditionell auf Knien erklommen werden, bei Pilgern bekannt. Die 1751 eingeweihte Stiege von Balthasar Neumann ist eine Nachbildung jener Treppe, an deren Ende auf Jesus Christus die Verurteilung durch Pontius Pilatus wartete.

Last but not least sei noch die musikalische Gestaltung durch Peter Henn an der Orgel erwähnt, ohne die der Gottesdienst anlässlich des Patroziniums der Kreuzbergkirche nicht solch eine erhebend festliche Stimmung gehabt hätte.

(dcbp, 18.09.2019)
(Update: 26.09.2019)

Autor:

Damiana C. Bauer-Püschel aus Bonn

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