Wernigerode in Weiß

Schon von weitem ist es zu sehen: Das romantische Schloss Wernigerode thront hoch über dem kleinen Städtchen am Nordrand des Harz. Es ist nur ein Highlight von vielen, die in und um Wernigerode an jeder Ecke warten – ganz besonders in der restaurierten Altstadt mit ihren bunten Fachwerkhäusern.

Errichtet als Ritterburg, verwüstet im Dreißigjährigen Krieg, wieder erstanden als fürstliche Residenz: Das Schloss Wernigerode im Harz hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich - die Ende des 19. Jahrhunderts in einen märchenhaften Umbau mündete. Beim Rundgang durch die über 40 teilweise noch original eingerichteten Wohnräume fühlen sich Besucher in vergangene Zeiten versetzt, die umgebenden Parkanlagen laden zum Flanieren ein.

Schmuckstücke im Erlebnisreich

Etwas weniger vornehm, aber umso bunter geht es dagegen in der Altstadt zu. Das Rathaus, eines der schönsten in ganz Europa, das Schiefe Haus, fast doppelt so schräg wie der Turm von Pisa, das Kleine Haus mit seinem winzigen Museum: drei der Schmuckstücke, die einen Bummel durch die Gassen unvergesslich machen. Dasselbe gilt für eine Fahrt mit den nahen Harzer Schmalspurbahnen, und auch der Wildpark unterhalb des Schlosses, der Hasseröder Ferienpark und der Planetenweg bestätigen: Ganz Wernigerode ist ein Erlebnis.

Gut zu wissen: Die Touristinformation bietet spezielle Führungen, beispielsweise mit Gebärdendolmetscher.

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