Nationalpark Berchtesgaden im Schnee erleben

Ein einmaliges Bergpanorama, malerische Seen und üppig grüne Wälder sind die Visitenkarte eines der ältesten Schutzgebiete der Alpen: des Nationalparks Berchtesgaden.

Gelegen im südlichen Bayern ist der Nationalpark ein wahres Landschaftsparadies für Genießer und Aktivurlauber.

Bewegung in der Höhenluft

So ist auf 260 Kilometer langen Wanderwegen und alpinen Steigen kein Platz für Langeweile. Nach einer Tour erfrischt man sich im Königssee oder bestellt in einer urigen Berghütte eine deftige Brotzeit. Wer vom Hüttenzauber nicht genug kriegen kann, meldet sich für eine mehrtägige Bergtour an.

Begegnung mit Schneehasen und Drachenmäulern

Dabei kann es durchaus passieren, dass ein Steinbock oder Murmeltier den Wanderweg kreuzt, ein selten gewordener Steinadler am Himmel kreist oder ein Pyrenäen-Drachenmaul am Wegesrand wächst: Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten in der Region ist einzigartig.

Für alle, die Extreme lieben

Gleitschirm- und Drachenflieger fühlen sich frei wie ein Vogel, wenn sie durch die Lüfte gleiten. Bergsteiger zeigen am 2.713 Meter hohen Watzmann ihr Können. Im Winter schwingen Skifahrer und Snowboarder durch die Schneelandschaft. Das ganze Jahr über bringt die Jennerseilbahn Besucher bequem bis zur Nationalparksgrenze in 1.800 Metern Höhe.

Bezaubernde Klammen und Schluchten

Alle, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, lassen sich von tief in die Felsen eingeschnittenen Bachläufen wie der Wimbachklamm faszinieren. Mit ihren Wasserstürzen gehört sie zu den schönsten Schluchten in den bayerischen Alpen.

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