Effelsberger Karnevalisten mit kleinen aber schönen Zug
Nach dem Umzug durch mehrere Dörfer in der renovierten Halle weiter gefeiert

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Von Manfred Görgen

Bad Münstereifel-Effelsberg. Nicht über sieben Brücken musst du geh´n, sondern, wie die emsigen Karnevalisten im Schatten des weltberühmten Radioteleskops von kleinen Dörfchen Scheuerheck aus. Über Felder und Wiesen einige Kilometer bis nach Neichen, weiter durch die Straßen von Holzem. Von dort am Seniorenheim Haus Hardt vorbei durch die freie und schöne Natur nach Lethert. Ging es gemächlich weiter Effelsberg und wieder nach Lethert zurück in die im neuen Glanz erstrahlende Festhalle und „Begegungsstätte“, die in Kürze noch offiziell eingeweiht werden soll.

Nach grandioser Widerbelebung des Hallenkarnevals in der für viel Geld renovierten Halle, war tags darauf auch der Straßenkarneval prächtig. Das mit einem kleinen, aber feinen Zug durch die Gemeinde. Dabei einige kleine „Rehlein“, wurde sogar der erste Eifel-Wolf in dieser Gegend friedlich gesichtet. Mit Oma Wolf (Schneider) und ihren beiden Enkel, die sich stolz, aber auch sichtlich frierend an ihre liebe Oma schmiegten. Zeigte KG. Vorsitzender Micky Kautz (auch bekannt durch die tanzenden Barby Girls) mit seiner Truppe, dass Krokodile durchaus auch friedlich sein können. Und um den Verkehr auf der Hauptstraße nicht zu stören, wurde von Holzem nach Lethert der Fuß- und Fahrradweg neben der vielbefahrenen Hauptstraße genutzt und im „Slow Motion“ die geduldeten 70 Stundenkilometer um mindestens 99 Prozent unterschritten. Text und Fotos: Manfred Görgen

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