14. Curry Wurst Festival in Neuwied
Die Curry-Wurst ist alltäglich aber niemals profan

Die Frechener Abordnung zu Ehren der Curry Wurst anläßlich des 14. Festivals der Curry Wurst wurde schon auf dem Weg zur Garage nass.
Dieses usselige Wetter hatte aber den Vorteil, das wir ohne nachhaltigen Ellbogen-Einsatz unsere Bestellungen ordern konnten, an den diversen Theken der Anbieter war genug Platz.
Als erfahrener Curry-Wurst-Test-Esser wurde zuerst ein Sichtungs-Gang an den ca.40 Buden durchgeführt,
Neuigkeiten entdeckt, altbekannte Creationen "für Später" aufgehoben.
Unsere 5-köpfige Delegation entschied sich für den Beginn am Stand des zweimaligen Festival-Gewinners (ich habe die Männer dazu erkoren!) für 3 Kreationen : WildschweinWurst mit Speck u.Bohnen, Wildschwein an Pfifferlingen u. Preiselbeer, fruchtiges Wildschwein, alle drei Würste konnten direkt mit guten Noten Punkten.
Ich entschied mich danach für eine Curry Wurst Kuba, mit Mandel u.Rum Aroma, mein Fehler war die falsche Wurst,  die Krakauer hatte zuviel Eigengeschmack, der Preis von 5Euro50 entsprach nicht dem Ergebniss
Schwager Helmut überraschte mit einem Wunsch seiner Gattin Ute : ein regulärer Bratling mit Krabben-Knoblauch Sosse, nicht ganz mein Fall.
Nach dieser ersten Runde musste Flüssiges her : für die Damen Chardonay, für die Herren: belgisches Glühbier
mit fruchtigem Aroma.
In loser Reihenfolge danach : Wurst Tutti Frutti (das Teil bekam die Note 4-), Kokos trifft Nuss, QuetcheMarie (pikant mit einer Tomaten-Pflaumen Sosse), Curry Wurst Grüne Hölle (Spinat Gorgonzala Sosse)

Jetzt muss ich zugeben: nach diesem Gang hatte ich genug von Curry Wurst.
Im nahgelegenen netten italienischen Eiskaffee fand unsere Delegation den besten Ort zur Mittagspause,
der sehr gute Kaffee tat sein Übriges.
Allerdings bekam ich doch grosse Augen, als die Damen 3 grosse Eisbecher (u.a. Amarena mit doppelt Kirschen!!!!!) verputzten.  Alle Achtung.
Was dann kam, war aber wieder typisch : die drei Grazien verschwanden zum "Shopping-Bummel"
 
Schwager Helmut und mir blieb es also überlassen, den letzten Gang einzuläuten.....
Und was sage ich: es war  noch Platz für EINE Wurst : eine belgische Kräuterwurst mit einem Pflaumen-Senf Chutney....das Beste kommt doch oft zum Schluss........
Und da morgen eine Darmspiegelung ansteht, war das allemal ein sehr gutes  Ende.

Autor:

Jürgen Friedrich aus Frechen

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