Köln / Zollstock:
Freie Wähler Forderung nach klarer Trennung von Fahrbahn und Radweg endlich umgesetzt.

Die Kölner FREIEN WÄHLER fordern seit 2017 die Beseitigung einer gefährlichen, baulichen Situation am Zollstockgürtel. Jetzt hat die Verwaltung reagiert.
  • Die Kölner FREIEN WÄHLER fordern seit 2017 die Beseitigung einer gefährlichen, baulichen Situation am Zollstockgürtel. Jetzt hat die Verwaltung reagiert.
  • hochgeladen von Torsten Ilg

Bereits im Februar 2017 hatten die Kölner FREIEN WÄHLER in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen, auf den maroden Fahrradweg an der Kreuzung Vorgebirgstraße/ Ecke Raderthalgürtel aufmerksam gemacht. Aufgrund verwirrender Pfeile auf der Fahrbahn, kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Die Verwaltung hat nun reagiert und eine bauliche Nachbesserung erarbeitet. Bezirksvertreter Torsten Ilg ist mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden. Kritik übt er an der Umsetzung:


Das VIDEO zur gefährlichen Stelle wurde bereits 2017 veröffentlicht.

„Wir FREIEN WÄHLER fordern wo immer möglich, den Erhalt und den Bau separater Radwege. Gerade angesichts neuer Herausforderungen, wie der Zunahme sogenannter E-Skooter im Straßenverkehr, rückt der bauliche Klassiker wieder in den Vordergrund. Denn am sichersten sind eigentlich nur gute, separate Radwege. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Verwaltung keine Rampe an dieser Stelle mehr vorsieht. Rampen sind immer ein potentielles Risiko, gerade für E-Scooter. Moderne Radwege können heutzutage auch ohne gefährliche Bordsteinkanten und Absenkungen, sozusagen auf Höhe der Fahrbahn gebaut werden.“

Die FREIEN WÄHLER kritisieren auch, dass der rechtsabbiegende Autoverkehr keine separate Spur mehr bekommen hat:

„Dort stehen nun Rechtsabbieger, gemeinsam mit dem geradeaus fahrenden Verkehr im Stau. Gerade im Berufsverkehr ist das lästig und nicht gerade umweltfreundlich. Vielleicht könnte hier eine veränderte Ampelschaltung Abhilfe schaffen?“

So Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung

Autor:

Torsten Ilg aus Köln

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